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Showspeed

Unix is modular. The command line shell is an outstanding example of a modular design. This is by philosophy. Each program should do only one thing, but do one thing well. And all the small programs are pluggable to form pipelines for more complex tasks.

So much for history. Some old sysadmins may remember to have heard that in school. But most people nowadays do complex software. Even the good old simple commands grow additional commands. And yes, users are unhappy when they don’t.

Example: google for “progress indicator cp dd” you will get hundreds of postings that suggest to add a ‘percentage’, or some form of ‘bytes per seconds’ to all the copying commands. rsync -p does it.

Instead of suggesting to add a --progress option or similar to programs, that may take a while, I wrote a program, that does nothing else except showing progress.

My tool is called showspeed and it is available from https://github.com/jnweiger/showspeed

Example:

$ dd if=bigfile of=/tmp/otherbigfile &
$ showspeed dd
dd looks like a process name. pid=4417 matches av0=dd.
p/4417/fd/0r /home/jw/bigfile 113MB/s (12%, 2.3GB)  9m:35
p/4417/fd/1w /tmp/otherbigfile 182MB/s (2.6GB)
p/4417/fd/0r /home/jw/bigfile 285MB/s (15%, 3.0GB)  8m:08
p/4417/fd/0r /home/jw/bigfile 115MB/s (16%, 3.2GB)  8m:01
p/4417/fd/0r /home/jw/bigfile 107MB/s (17%, 3.4GB)  7m:39
p/4417/fd/1w /tmp/otherbigfile 104MB/s (3.5GB)
p/4417/fd/0r /home/jw/bigfile 139MB/s (19%, 3.7GB)  7m:37
p/4417/fd/0r /home/jw/bigfile 116MB/s (20%, 3.9GB)  7m:18
p/4417/fd/1w /tmp/otherbigfile  67MB/s (4.0GB)
p/4417/fd/1w /tmp/otherbigfile 100MB/s (4.1GB)

 

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Inkscape Silhouette

The Silhoutte Cameo cutter now has a driver for inkscape. The code is on github and should work for Windows and Linux.

Help packaging, give feedback, happy plotting!

Sending stencil fonts from inkscape

And this is what the cutter does. Well not really cutting in this case. I used a pen instead of a knive while testing🙂

Mini-FPV Camera

DSC01729

mini-fpv-camera

The Walkera Ladybird can carry 2 or 3 Gramms payload nicely. My little camera combo (Camera, 2.4Ghz transmiter, 5V voltage regulator) is 4.0 gr – that is still acceptable.

To connect to the groundstation receiver, the following frequency pairings work:

TX
1 2 3 4
RX
O : : :
0 0 0 1 0 0 0
1 0 0 1 0 0 1
0 1 0 1 0 1 0
0 1 0 0 0 1 1
0 0 1 1 1 0 0
1 0 1 0 1 0 1
0 1 0 0 1 1 0
0 0 0 0 1 1 1

camera unit

Geekokopter in Prague

My Walkera Ladybird QR advertises the opensusetv live stream from the openSUSE Conference 2012 in Prague. Outdoors, it welcomes the visitors without any payload.

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Photos by: Martin Stehno, Petr Krčmář, Christian Boltz

Eine Nacht im Baum

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Hubschrauber und Alkohol passen nicht zusammen. Nun hatte ich gehofft, dass das mit Quadkoptern anders ist. Leider nein, wenn folgende Faktoren zusammen kommen:

* Ausgelassene Partystimmung

* Ein Flugfeld rundum von 20m-Bäumen begrenzt

* Abends aufkommender Wind, der oberhalb der Baumwipfel so richtig zupackt

* Beleuchtung am Quadkopter, die einen Nachtflug ermöglicht.

* Eine Horde Kinder, die “höher, höher!” rufen, obwohl man den winzigen Ladybird schon nur noch als rot-weissen Lichtpunkt zwischen den anderen Sternen sehen kann.

* Bierausschank auf der einen Seite und Caipi-Bar auf der anderen.

Das Ergebnis ist zwangsläufig eine Aussenlandung im Blätterdach. Kläglich leuchtet das rote Rücklicht herunter:

Am nächsten Morgen finde ich meine Markierung wieder und weiss, wo ich suchen muss. Aber ganz ehrlich, ein Ladybird kann sich mit seinen 10x10cm hinter ein paar Blättern komplett verstecken. Zu mal auf diese Entfernung.

Nach etwa 20 Minuten Nach-oben-starren, habe ich Schmerzen im Genick, und dann kommt auch noch die Sonne raus und blendet jetzt. Also erst mal Pause. Den Boden absuchen und die unteren Äste (in der Hoffnung er wäre schon von selbst heruntergekommen). Leider nichts.

Schliesslich erkenne ich den richtige Ast wieder. Im Bild genau in der Mitte, jedenfalls hab ich einen winzigen rot-orangen Strich gesehen, bevor ich den Auslöser drückte:

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Also erst einmal einen guten Blickwinkel finden und eine Stelle markieren, wo man ihn sicher sehen kann. Seitlich oder schräg geht garnichts, man muss direkt von unten in den Blätterhimmel starren. So ist die Höhe nur schwer zu schätzen, 10m oder so?

Bei Obi bekomme ich Dachlatten 3m lang, 5 Stück für 6.60 EUR. Ich nagel drei Latten zusammen, und stelle fest,

* dass diese 11m – Stange unter ihrem eigenen Gewicht durchbricht, wenn man sie unvorsichtig aufrichtet;

* dass man so eine langes Gerät zwischen den Bäumen gar nicht richtig bewegen kann. Zu viele Äste;

* dass es aber(!) eine Astgabel gibt, die auf etwa 8m Höhe als Abstützung dient. Nun denn.

Ich besorge noch eine leichte Bambusstange, 2.40m lang. Die kommt ans obere Ende von 2 Dachlattenlängen. Nun kann diese Stange vorsichtig aufgerichtet werden, ohne dass sie bricht. Das Ende ruht bald in der Astgabel. Gut.

Eine weitere Dachlatte wird am Boden vorbereitet, mit halb eingeschlagenen Nägeln. Schräg angestellt, kann die Verlängerung in gut 2m Höhe an die weiter geschobene Stange fluchtend angesetzt werden. Es findet sich auch ein hilfreicher Birkenstamm, welcher beim Zusammenageln gegenhält.

Langsam dirigiere ich das Ende der Bambusstage durch weitere Äste und Zweige hindurch, bis die Stange gar nicht mehr umkippen kann. Durch vorsichtiges Biegen und Drehen öffnet sich ein Weg in Richtung zu dem winzigen orangen Propellerchen, welches als einziges aus den im Sonnenlicht leuchtenden Blättern hervorlugt. Doch seitlich gesehen, wird rasch klar: da müssen noch zwei weitere 3m-Stücke dran, bevor die Bambusstange in der nötigen Höhe schaukelt. Schliesslich sieht das so aus:

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Plötzlich geht alles sehr schnell. Der Zweig mit dem Propeller bewegt sich. Ich stosse die (schon reichlich schwere) Stange noch einen Meter nach oben und der kleine Zweig wird heftig durchgeschüttelt. Dann raschelt oben etwas und fällt Ast um Ast nach unten, um schliesslich ein paar Meter weiter zu Boden zu plumpsen; drei Blätter segeln hinterher.

Der Ladybird liegt wohlbehalten im Gras. Akku wechseln, Funke einschalten, fliegt sofort. Voller Erfolg!

Als die Stange auch wieder am Boden liegt, messe ich nach: 16.5m. Beim nächsten mal aber dann mit dickerem Holz. 45x24mm ist zu wacklig. Ohne hilfreiche Astgabel ganz unmöglich.

Ladybird Akkus laden ohne Netz und ohne USB

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Trivialer (*) Umbau am Ladybird Ladegerät: Eine 3-polige Stiftleiste und ein kleines Loch im Gehäuse, und schon kann der Lader über ein 5V SBEC versorgt werden. Im Bild zusammen mit dem zuvor umgebauten MCPx Lader, der genauso versorgt wird. Beide Ladegeräte arbeiten mit 5V oder mit 6V problemlos. Die Vermutung, dass der kleine Lader bis 6V spezifiziert ist, kommt aus einem Forumsbeitrag.

Effekt: hier laden 3 Akkus unabhängig, weder parallel noch seriell verschaltet. So muss es sein!

(*) wirklich trivial ist das am Ende nicht, folgende Details sind wichtig:

– die Steckerleiste muss mechanisch stabil eingebaut werden. Ich hab den mittleren Kontakt (+) direkt an ein LED-Beinchen gelötet, welches auch auf (+) liegt. Der linke Kontakt wird mit einem zurechtgebogenem Stück Massivdraht verlötet, welches als Brücke in zwei freien Masse-Löchern der Platine eingelötet ist.

– der rechte Kontakt dient zur Kodierung. Er wird soweit zurückgeschoben, dass man das von aussen deutlich sehen kann. Damit sollte klar sein, dass dies der unbenutzte Daten-pin ist. Minus ist links, plus in der Mitte.

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