Ladybird Akkus laden ohne Netz und ohne USB

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Trivialer (*) Umbau am Ladybird Ladegerät: Eine 3-polige Stiftleiste und ein kleines Loch im Gehäuse, und schon kann der Lader über ein 5V SBEC versorgt werden. Im Bild zusammen mit dem zuvor umgebauten MCPx Lader, der genauso versorgt wird. Beide Ladegeräte arbeiten mit 5V oder mit 6V problemlos. Die Vermutung, dass der kleine Lader bis 6V spezifiziert ist, kommt aus einem Forumsbeitrag.

Effekt: hier laden 3 Akkus unabhängig, weder parallel noch seriell verschaltet. So muss es sein!

(*) wirklich trivial ist das am Ende nicht, folgende Details sind wichtig:

– die Steckerleiste muss mechanisch stabil eingebaut werden. Ich hab den mittleren Kontakt (+) direkt an ein LED-Beinchen gelötet, welches auch auf (+) liegt. Der linke Kontakt wird mit einem zurechtgebogenem Stück Massivdraht verlötet, welches als Brücke in zwei freien Masse-Löchern der Platine eingelötet ist.

– der rechte Kontakt dient zur Kodierung. Er wird soweit zurückgeschoben, dass man das von aussen deutlich sehen kann. Damit sollte klar sein, dass dies der unbenutzte Daten-pin ist. Minus ist links, plus in der Mitte.

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3 thoughts on “Ladybird Akkus laden ohne Netz und ohne USB

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